Kontakt

Marco und Eva Bühler
Bühlstrasse 1
CH-6314 Unterägeri    Pfeil 52

Telefon +41 41 741 81 38
info@spirit-in-one.ch

Mobil Eva: +41 79 273 14 84
Mobil Marco: +41 79 418 36 56

Unsere Dienstleistungen

Recovery/Peer-Support

 

 


BLOG  (Wo bin ich: Blog)

 

Hier finden Sie eine Auswahl von mehr als 20 aus über 150 bisher erschienen Texten, welche wir in den letz­ten Jah­ren in­spi­riert ge­schrie­ben haben und die unsere Ar­beit be­glei­ten. Als Ein­stim­mung in den Me­di­ta­tions­ein­la­dungen ent­ste­hen lau­fend wei­tere.

 

Lieber Geysir, liebe Geysir

Liebe GeysirVerdampft Wasser, so nimmt es den ganzen Raum ein.
Verdampft Ich, so ist sein Wesen der ganze Raum.

Verdampfen heisst als Fokuspunkt der Aufmerksamkeit zu explodieren!

Tief in dir brennt das Feuer des Lebens. Es ist jene Kraft, welche eine Variante aus dem Gros­sen und Gan­zen zum Le­ben er­weckt. Du lebst. Al­so muss in dir die­ses Feuer bren­nen. Kon­zen­trierst du dich durch al­les hin­durch, so wirst du dich als die­ses Feuer be­wusst. Fo­kus­sie­re als ob dies der letz­te Mo­ment dei­nes Le­bens wä­re und da­rin wird al­les ver­brennen.

Und plötzlich ist da dieses Explodieren. Das Ich wird zum Raum, der alles ist! Schmerz wird zu Ge­heilt-sein, En­ge wird zu Glück und Liebe!

 

Lieber Gleitsegler, liebe Gleitseglerin

Lieber Gleitsegler

Sind die Lüfte stürmisch - dann segle und gleite.
Sind die Lüfte lau - dann segle und gleite.

Bewegst du deine Flügel, dann höchstens zum Spüren der Strömung.
Bewegst du deine Flügel zu eigen, dann korrigiert dich die Strömung.


Bewegung ist alles eine Frage des Referenzpunktes. Und der Referenzpunkt ist meist deine Erwartung. Die zen­tra­le Fra­ge ist: "Wo­rauf grün­det dei­ne Er­wartung?"

 

Liebe Töggellose, lieber Töggelloser

Liebe Töggellose

Eine Welt, die aus Objekten besteht, wird nie in Frieden sein.
Denn Objekte sind naturgemäss auch gegensätzlich.

Eine Welt, die aus Objekten besteht, hat Lücken zwischen den Objekten.
Deshalb muss die Lösung das Lückenlose sein.


Töggel oder nicht? Das ist die zentrale Frage. Wer nach 20 Semestern Herumhängen an einer Eli­te-Uni­ver­si­tät ei­nen Pro­mo­tions-Ab­schluss in Schwei­zer­deutsch hat, der weiss: Ein Tög­gel ist eine Fi­gur. Al­so lau­tet die Fra­ge: Fi­gur oder nicht? Wird die Welt fi­gür­lich wahr­ge­nom­men oder nicht? Dies ist ei­ne al­les ent­schei­den­de Fra­ge. Wa­rum?