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WAS BEDEUTET SPIRIT IN ONE? (Wo bin ich: Philosophie)

 

Spirit in ONE – der Geist, das Leben, der Lebenssinn im EINEN.

Alles, was wir sind, ist dieses EINE. Alles, was uns heilt, ist die­ses EINE. Alles, wofür wir le­ben, ist die­ses EINE. Wir sind hier, um es auch im All­tag zu sein.

Lasst uns zunächst ein paar Fragen stellen: „Wer bin ich ab­ge­se­hen von meinem Namen, von mei­­­nem Beruf, von mei­ner Stel­lung? Wer bin ich wirklich?“ Offenbar bin ich eine Per­sön­lich­keit. Soweit so gut! Aber ist das alles? Kann es sein, dass Ge­dan­ken, Ge­fühle und Empfindungen be­einflussen, was uns im Leben als nächstes be­geg­net? Es muss so sein, denn was ich bei­spiels­wei­se über meinen Nachbarn denke, beeinflusst un­se­re Be­geg­­nung. Bin ich also auch ein schöpfendes Selbst? Bin ich Schöpfer? Habe ich gar mein Leben kre­iert? Und wenn ja, wo­rauf ba­siert die­ses Schöp­fen? Bei ge­naue­rer Be­trach­tung ver­glei­chen wir da­bei meist mit ver­gan­ge­nen Er­fah­run­gen und sind be­strebt, ein Mehr von et­was zu er­rei­chen. Aber wird es da­durch bes­ser? Und wa­rum gibt es zu­dem diese Ein­brü­che im Le­ben, während denen uns al­les ent­glei­tet? Oder Stim­men aus der Stil­le, ein Bauch­emp­fin­den, Blitz­ge­dan­ken, lei­ses Be­rüh­ren, wel­ches uns lei­tet? Gibt es da et­wa eine er­in­nern­de len­ken­de Kraft? Wer­den wir ganz still, er­fah­ren wir auch so et­was wie ei­nen Ur­grund. Die­ser fühlt sich so voll­kom­men und rein an. Sind das auch wir?

Ge­lan­­gen wir einen Schritt hin­ter den Punkt, wo das Fest­hal­ten an Ge­dan­ken, Emo­tio­nen und Em­pfin­dun­gen be­ginnt, wer­den wir still in der Ge­gen­wart zu Beo­bach­tern. Da­bei er­ken­nen wir EIN EIN­ZI­GES BE­WUSST­SEIN ZU SEIN. Die­ses wie­de­rum ist Per­sön­lich­keit, schöp­fen­des Selbst, er­in­nern­de len­ken­de Kraft und voll­kom­me­ner rein­ster Ur­grund gleich­zei­tig. Wir sind das alles. Wir er­ken­nen uns als Licht­we­sen, als uni­ver­sel­ler Mensch. Alle mys­ti­schen Tra­di­tio­nen wei­sen auf die­ses Er­ken­nen hin. Es wird bei­spiels­wei­se als Chris­tus­be­wusst­sein und als Bud­dha­geist be­zeich­net. Es ist die wirk­li­che Lie­be. Auch die Quan­ten­physik spricht vom Feld der un­be­rühr­ten Mög­­lich­kei­ten, in dem sich die Din­ge - also auch wir uns - schö­p­fen. In die­sem Zu­sam­men­hang noch eine Fra­ge: „Wa­rum hat die­se Er­kennt­nis der Wis­sen­schaft noch nicht Ein­zug in un­ser Welt­bild ge­fun­den?“

Zum Verdauen ein kleiner geistiger Schnaps (Prost!): Im Ernst, stellen Sie sich vor, wir ge­hen ins Ki­no. Aber heute ein­mal an­derst. Wir fixieren im Kino namens „wirkliches Leben“ nicht das Lein­­wand­ge­sche­hen wie nor­ma­ler­wei­se. Wir sitzen stattdessen ins Zent­rum des Projektors und zwar mitten in die Glühbirne als Licht, das in allem strahlt. Schliessen Sie bitte einen Moment die Au­gen und fühlen Sie Ihr Strahlen in allem. (Lesen Sie erst danach weiter!)…. Wir sind uns primär als Licht (vollkommener reinster Ur­grund) bewusst, das aber auch in der Glüh­birne (len­kende Kraft), im Film­­streifen (schöpfendes Selbst) und im Lein­­wand­­ge­sche­hen (Persönlichkeit) ist. Ge­nau ge­nom­­men sind wir dieses Be­wusstsein, das all dies ist. Das ist zentral. Und was wäre, wenn die­ses Licht - dieses Bewusstsein - nur an einem Ort fehlte? Dann gebe es kein Kino. Stel­len Sie sich vor, was das bedeuten wür­de!.... Es ist herr­­lich, dieses weite Be­wusst­sein zu sein. Üb­lem Lein­wand­­ge­sche­hen sind wir so nicht aus­­ge­lie­fert und edles Lein­wandge­­sche­hen ge­nies­sen wir umso mehr.

Alles geistige Heilen, alle hilfreichen inneren Stimmen und alles Sehen finden „jenseits“ diesem Punkt des Fest­hal­tens an Ge­dan­ken, Gefühlen und Emp­fin­dun­gen statt. Es sind Zeichen und Wegweiser das eine Bewusstsein in allem zu sein. Sie sind die Symp­tome unseres Erwachens.