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Marco und Eva Bühler

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ANLÄSSE  (Wo bin ich: Angebot)

 

Nachfolgend finden sich Infos zu bevorstehenden und Impressionen aus kürzlich vergangenen Anlässen.


Eine heilende Erinnerung an der Tageswende vom 18. auf den 19. Dezember 2021

MeditationsnachtNacht im Freu(n)des-Kreis der stillen Rundumsicht und Köstlichkeiten

Zusammen sind wir in die zunehmende Stille der Nacht eingetaucht. Mit die­ser Stil­le wur­de die tiefe Qua­li­tät des Le­bens im­mer aufs Neue of­fen­ge­legt. Nutzt man die Mo­men­te des Leer­wer­dens, las­sen wir das für uns Vor­ge­se­he­ne ge­sche­hen. Auch das acht­sa­me Ge­hen in die­ser fri­schen kal­ten Win­ter­land­schaft wirk­te rei­ni­gend und lösend.

Eine heilende Erinnerung an der Tageswende vom 30. auf den 31. Oktober 2021

MeditationsnachtNacht im Freu(n)des-Kreis der stillen Rundumsicht und Köstlichkeiten

Wenn die Welt mit dem Abend und der Nacht zur Ruhe kommt, dann kommt auch unser We­­sen zur Ru­he. Sanft er­­gab sich da­mit die Mög­lich­keit zur Wahr­neh­mung un­­se­­rer wah­ren Na­tur. Da­durch lö­s­ten sich Ver­stric­kun­gen. Der Kör­per er­hol­te sich und die lei­sen hel­fen­den Stim­men wur­den hör­bar. Me­di­ta­tio­nen, acht­sa­mes Ge­hen in der Na­tur und Mo­men­te bei Köst­lich­kei­ten wech­selten sich da­bei ab. Danke dafür!

Wellenreiten - eine Spielerei des Horizonts vom 28. und 29. August 2021

Im August ein Sommerhit2Wochenende der Stille, Freu(n)de und Begegnung im EINEN

Genau betrachtet ist das Wellenreiten eine Spielerei des Ho­ri­zonts. Da ist ein­fach Ho­ri­zont, die­ser offene nicht greif­ba­re Weit­blick, wäh­rend Wel­len und Wel­len­rei­ten ein­fach ge­sche­hen. Der ver­wirrte Geist hin­ge­gen surft in den Wel­len und ver­gisst den Ho­ri­zont. Ge­le­gent­lich schluckt er Was­ser und im Kampf mit den Wel­len die Beine ins Surf­brett stem­mend wird es ge­hörig nass. Ge­lingt es ihm zu­min­dest die Musik der Wel­len zu tan­zen, so ist ein ers­ter Schritt getan. Nicht der Sur­fer, son­dern die Wel­len über­neh­men das Zep­ter. Kein Ich, sondern das Leben zeigt den Weg. Der schlech­te Sur­fer ist zu einem guten Sur­fer ge­wor­den. 

In unseren alltäglichen Wellen und Surf­be­we­gun­gen war das Ho­ri­zont­er­le­ben für alle gleich­sam mög­lich, be­­deu­tend und be­frei­end. Da­durch zeigte sich das glück­li­che Lä­cheln in jedem Teil­neh­mer. Dank­bar schauen wir zurück, wie ein­drück­lich uns der weite Hori­zont ganz präsent war.

Ein paar Impression finden sich gleich unter dem nach­ste­hen­den But­ton (auf­grund des Per­sön­lich­keits­schut­zes sind hier keine Per­so­nen er­sichtlich)

Impressionen