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BLOG  (Wo bin ich: Blog)

 

Hier finden Sie eine Auswahl von mehr als 20 aus über 150 bisher erschienen Texten, welche wir in den letz­ten Jah­ren in­spi­riert ge­schrie­ben haben und die unsere Ar­beit be­glei­ten. Als Ein­stim­mung in den Me­di­ta­tions­ein­la­dungen ent­ste­hen lau­fend wei­tere.

 

Liebe Aussicht statt Fensterplatz

Liebe Aussicht statt FensterplatzStehst du am Fenster und schaust dir die Landschaft an, so bleibst du Gefangener.
Schaust du in die unbeschreibliche Weite, so vergisst du Fenster und Gefangenschaft.

Dies ist kein Weisheits-Spruch zum Auf­hän­gen, son­dern eine di­rek­te Me­di­ta­tions­an­lei­tung. Schi­schi hängt über­all und selbst Fifi wird davon nicht ver­schont (Ha, ha!). Im Ernst, die Welt ist vol­ler Pipapo. Wir möch­ten aber das eine We­sens-Da­sein jen­seits von De­ko­ra­tio­nen und Fir­le­fanz mit euch er­le­ben. Denn er­kennst du die Welt als leer, wird ihr Reich­tum zur Ex­plo­sion von Glück und Segen.

Gestern Abend haben wir es selber wieder ver­stärkt er­lebt. Da war ein vol­ler Tag und wir fah­ren nach Hau­se. Auch dort war­ten noch Emails und Te­le­fo­na­te; Pen­den­zen und Fra­gen möch­ten Er­le­di­gung. In der Mü­dig­keit eigent­lich ein Abend zum Weg­knic­ken, ver­ein­zelt so­gar zum Flu­chen und Be­kla­gen. Doch wir sit­zen im Auto und las­sen es fah­ren. Statt an der Land­schaft zu hän­gen oder an Ge­dan­ken und Emp­fin­dun­gen zu kle­ben, blic­ken wir weit über den Ho­ri­zont des Ge­sche­hens. Es ist wie ein Aus­deh­nen des in­ne­ren Raumes weit über alles Be­schreib­ba­re wäh­rend Auto­fahrt und al­les an­de­re ge­sche­hen. Und da ist es wie­der, die­ses Ruhen im EINEN. Im­mer zu Hause! Und der wei­te­re Abend ge­schieht, in­spi­riert von Glück und Segen.

Und zur Meditationsanleitung: Blicke aus deinen Au­gen wie aus einem Fens­ter. Doch schaue mit wei­chem Blick weit über al­les Ge­sche­hen. Da ist das Ufer­lo­se und Stil­le, wäh­rend im Vor­der­grund die Din­ge ge­sche­hen. Hal­te dich ans Ufer­lo­se und Stil­le. Plötz­lich ver­lie­ren auch Augen, Fens­ter­platz und der­je­ni­ge, wel­cher aus dem Fens­ter schaut an Be­deu­tung. Sie sind nur ein Ge­sche­hen und als Emp­fin­den immer zu Hause.

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