Kontakt

Marco und Eva Bühler
Bühlstrasse 1
CH-6314 Unterägeri    Pfeil 52

Telefon +41 41 741 81 38
info@spirit-in-one.ch

Mobil Eva: +41 79 273 14 84
Mobil Marco: +41 79 418 36 56

Dienstleistungen

Recovery/Peer-Support

 

 


BLOG  (Wo bin ich: Blog)

 

Hier finden Sie eine Auswahl von mehr als 15 aus über 150 bisher erschienenen Texte, welche wir in den letz­ten Jah­ren in­spi­riert ge­schrie­ben haben und die unsere Ar­beit be­glei­ten. Als Ein­stim­mung in den Me­di­ta­tions­ein­la­dungen ent­ste­hen lau­fend wei­tere.

 

Liebe Unausweichliche, lieber Unausweichlicher

Liebe Unausweichlichhe

Das EINE-GANZE ist unausweichlich, denn wohin sollte es aus­wei­chen, wenn es das EINE-GAN­ZE ist. So­mit ist es im­mer an­we­send. Des­halb sind alle We­sen und Din­ge die­ser Welt die­ses EINE-GAN­ZE. Und wenn alles das EINE-GAN­ZE ist, dann fällt auch das Ich in die­ses zu­sam­men. Letzt­lich ist es ein Ent­scheid, ob ein Ich die We­sen und Din­ge in einer Welt oder das EINE-GAN­ZE sich sel­ber wahr­nimmt. Das letz­te­re zeigt sich eben­so als Be­freit-sein. Auch das ist eine Bot­schaft von Corona.

Spirit in ONE, Eva und Marco Bühler, Januar 2021


Kommen die Gedanken zur Ruhe, ergibt sich reines Wahrnehmen. Damit entfällt das Ich, denn auch dieses ist ein Ge­dan­ke. Ent­schwin­det das Ich, so er­schei­nen We­sen und Din­ge die­ser Welt als das EINE-GAN­ZE, wel­ches sich sel­ber wahr­nimmt. Es er­scheint un­glaub­li­che Gross­ar­tig­keit. Doch statt­des­sen las­sen wir uns von Co­ro­na ge­fan­gen neh­men. Täg­lich wird über Po­si­ti­vi­täts­ra­ten, Re­pro­duk­tions­zah­len, Ski­lif­te oder gar Ver­schwö­run­gen ge­spro­chen. Ein rie­si­ger Hau­fen von Ge­dan­ken und da­mit ein zu­neh­mend er­star­ken­des Ich. Tschüss EINES-GAN­ZES! Tschüss Gross­ar­tig­keit! 

Liebe Gepiesackte, lieber Gepiesackter

Liebe GepiesackteWir sollten uns über die Welt, in der wir leben, in erster Linie keine Ge­dan­ken ma­chen, son­dern in ihrer Tie­fe in­tui­tiv er­ken­nen, was wir sind.

Spirit in ONE, Eva und Marco Bühler, Dezember 2020

Man spricht unaufhörlich über das Virus und seine Folgen. Und Sprechen ist im Grunde nichts an­de­res als lau­tes Den­ken. Ob laut oder still, wir ma­chen uns un­ge­bremst Ge­dan­ken! Dies selbst in Si­tua­tio­nen, in de­nen wir nicht zum Nach­den­ken auf­ge­for­dert sind, weil wir da­mit nichts än­dern. Aber ist euch auch schon auf­ge­fal­len, was das Nach­den­ken be­wirkt? Man macht sich Ge­dan­ken über et­was und man spricht über et­was. Wir stel­len also mit dem Vi­rus und sei­nen Fol­gen dauernd Ob­jek­te vor uns hin, über die wir nach­den­ken und spre­chen. Und das wie­de­rum hat zur Fol­ge, dass ein Ich ent­steht, wel­­ches der Nach­den­ken­de und der Spre­chende ist.

Lieber Hoffnungslos-Fülle, liebe Hoffnungslos-Fülle

Liebe Hoffnungslose

Gelingt es dir hoffnungslos das Leben geschehen zu lassen, 
so ist da weder Resignation noch ein Treten vor Ort.

Gelingt es dir hoffnungslos das Leben geschehen zu lassen,
so ist da grösst mögliches Erkennen, angekommen in der Fülle.

Spirit in ONE, Eva und Marco Bühler, Dezember 2020


Wir wünschen euch einen hoffnungslosen Advent! Und dies von ganzem Herzen! Und wir er­mu­ti­gen euch, das Glei­che den von euch ge­lieb­ten Men­schen zu wün­schen. Wünscht ihnen einen hoff­nungs­­lo­­sen Ad­vent! Und soll­ten Sie sich des­halb ver­wun­dert die Au­gen rei­ben, so nutzt die Gunst des Mo­­ments zum Weg­ren­nen. Denn da­nach wer­det ihr nicht mehr ren­nen kön­nen. Ha, ha! Nein im Ernst, er­innert euch, dass das Au­gen-Rei­ben eine häu­fi­ge Reak­tion auf ein klei­nes Wun­der ist. Und wirk­li­che Hoff­nungs­lo­sig­keit ist das gros­se Wun­der der Fülle. Will­kom­men im Ad­vent - im An­ge­kom­menen! Es war immer schon da.